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TV SuE 2022

30. April 2022

Erneut zahlreiche Warnstreikaktionen vor allem in NRW

Im Tarifkonflikt über bessere Arbeitsbedingungen im Sozial- und Erziehungsdienst erhöhen die Beschäftigten vor der dritten Verhandlungsrunde 16./17. Mai 2022 erneut den Druck auf die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (VKA). Zahlreiche dezentrale Protestaktionen und Warnstreiks wurden am Donnerstag und Freitag (28./29.04.) vor allem in Nordrhein-Westfalen sowie in Rheinland-Pfalz durchgeführt. Auf weitere Arbeitskampfmaßnahmen und zentrale Kundgebungen müssen sich Eltern und Erziehungsberechtigte in den kommenden zwei Woche vorbereiten.

Andreas Hemsing, komba Bundesvorsitzender und stellvertretender Vorsitzender der dbb Bundestarifkommission: “Nach wie vor halten wir fest an den berechtigten Forderungen nach Aufwertung, Attraktivität und konkrete Entlastung im Arbeitsalltag der Beschäftigten in den sozialen Berufen. Wir fordern die Arbeitgeber auf endlich zu handeln. Frühkindliche Bildung, Schutz von Kindern, Unterstützung in Familien darf durch die Blockadehaltung der Arbeitgeber nicht noch weiter gefährdet werden.”

dbb und komba fordern unter anderem eine bessere Bezahlung durch höhere Eingruppierungen in den entsprechenden Entgelttabellen. Außerdem soll inhaltlich bessere Arbeit ermöglicht werden, beispielsweise durch die Ausdehnung von Vor- und Nachbereitungszeiten.

Weitere Informationen auch auf den dbb Sonderseiten zu den Tarifverhandlungen im Sozial- und Erziehungsdienst

Beitragsbild: komba Ortsverband Oberhausen
Warnstreik in Oberhausen

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