Am 10. Februar 2026 hat die komba gewerkschaft hamburg gemeinsam mit tausenden Kolleginnen und Kollegen in Hamburg deutlich gemacht: Die Beschäftigten des öffentlichen Dienstes erwarten endlich ein verhandlungsfähiges Angebot der Tarifgemeinschaft deutscher Länder (TdL).
Unter dem Motto: „Wir gehen baden, damit der Norden nicht absäuft!“ versammelten sich über 2.200 Demonstrierende am Hamburger Elbufer. Mit einer eindrucksvollen und kreativen Protestaktion wurde sichtbar, wie ernst die Situation im öffentlichen Dienst ist.
Hamburgs öffentlicher Dienst steht unter Druck
Als Interessenvertretung der Beschäftigten in den Kommunen und Landesdiensten wissen wir:
Viele Bereiche arbeiten seit Jahren am Limit. Zahlreiche Stellen bleiben unbesetzt. Die Bezahlung hinkt im Vergleich zu Bund, Kommunen und Privatwirtschaft hinterher. Die Arbeitsbelastung steigt kontinuierlich.
Ob in der Verwaltung, in Kitas und Schulen, bei Feuerwehr, Ordnungsdiensten oder in technischen Bereichen – die Kolleginnen und Kollegen halten Hamburg täglich am Laufen. Ein leistungsfähiger öffentlicher Dienst ist keine Selbstverständlichkeit. Er ist die Grundlage für Sicherheit, Bildung, soziale Stabilität und funktionierende Infrastruktur in unserer Stadt.
Unsere klare Forderung
Die komba gewerkschaft hamburg fordert einen Abschluss, der:
- spürbare Einkommensverbesserungen bringt
- soziale Komponenten berücksichtigt
- die Attraktivität des öffentlichen Dienstes nachhaltig stärkt
- und zeit- sowie systemgerecht auf Beamtinnen und Beamte übertragen wird
Wer Fachkräfte gewinnen und halten will, muss konkurrenzfähige Bedingungen schaffen.
Gemeinsam stark für Hamburg
Die starke Beteiligung in Hamburg zeigt: Die Beschäftigten stehen zusammen. Die komba gewerkschaft hamburg steht an ihrer Seite – konsequent, verlässlich und durchsetzungsstark.
Denn eines ist klar: Ohne uns geht es nicht.


