30.03.2020

Mehr Schutz für Beschäftigte gefordert

Die vom Personalamt für die Beschäftigten der Stadt erlassenen Regelungen erscheinen angesichts der unvermindert andauernden Ausbreitung des Virus nicht mehr ausreichend und sollten dringend nachgebessert werden.

Die vom Personalamt für die Beschäftigten der Stadt erlassenen Regelungen erscheinen angesichts der unvermindert andauernden Ausbreitung des Virus nicht mehr ausreichend und sollten dringend nachgebessert werden.  

Deshalb hat die komba gewerkschaft hamburg den Leiter des Personalamtes angeschrieben und hat die folgenden Forderungen formuliert: 

  1.  Alle Beschäftigten, wo dies aufgrund der dienstlichen Aufgabenstellung möglich ist, im Home-Office arbeiten zu lassen.  
  2. An die ausnahmsweise notwendige Beschäftigung in den Dienststellen ist ein strenger Maßstab anzulegen. Nur die wirklich zur Aufrechterhaltung der zur Daseinsvorsorge und zur Bewältigung der Krisensituation notwendigen Tätigkeiten, die nicht im Home-Office erledigt werden können, erfordern eine Anwesenheit vor Ort.
  3. Für Personen, die zu den Risikogruppen gehören sowie für Schwangere trifft die Stadt eine besondere Fürsorgepflicht. Eine Heranziehung zu Arbeiten außerhalb der Wohnung ist gerade für diesen Personenkreis zu vermeiden. 

Wir hoffen auf eine positive Rückmeldung des Personalamtes und werden dann weiter informieren. 

Sollte es vor Ort Probleme geben, so bitten wir darum, dies dem zuständigen Personalrat mitzuteilen und auch Ihre Gewerkschaft umgehend zu informieren.

Das Wichtigste zum Schluss: Bitte bleiben Sie gesund! 

Ines Kirchhoff 

Vorsitzende

Kontakt

komba gewerkschaft hamburg
Ferdinandstraße 47
D-20095 Hamburg
Tel.: 0 40 37 86 39 0
Fax: 0 40 37 86 39 11
E-Mail: info(at)komba-hamburg.de

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